Kosten

Unsere Schule finanziert sich erst nach einer mehrjährigen Anlaufphase auch aus staatlichen Zuschüssen. Aber auch mit diesen Förderungen wäre eine moderne Pädagogik allein nicht finanzierbar. Wir haben frühzeitig Sozialstaffeln eingeführt, damit Kinder unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern Zugang zu unserer Schule finden können. Tatsächlich erhalten Sie die Zusage für einen Schulplatz unabhängig von Ihren finanziellen Verhältnissen; den Elternbeitrag legen Sie erst fest, wenn Ihr/e Kinder einen Schulplatz bekommen haben.

 

Montessori-Grundschule (Klassen 1-4)

Aufnahmegebühr
(einmalig)
250 Euro
Einmalzahlung abhängig vom Familieneinkommen
Nachrangiges Elterndarlehen 500 – 3.000 Euro
(einmalig je Kind, gestaffelt nach Einkommen; Ratenzahlung möglich; Rückzahlung nach Schulbesuch)
Lehrmittelbeitrag 300 Euro pro Jahr
Schulgeld 85 – 406,26 Euro monatlich je Kind (gestaffelt nach Familieneinkommen)
Elternmitarbeit 12 Stunden pro Schuljahr und Familie

 

Montessori-IGS (SEK I, Klassen 5 bis 10)

Aufnahmegebühr
(einmalig)
250 Euro
Einmalzahlung abhängig vom Familieneinkommen
Nachrangiges Elterndarlehen 500 – 3.000 Euro
(einmalig je Kind, gestaffelt nach Einkommen; Ratenzahlung möglich; Rückzahlung nach Schulbesuch)
Lehrmittelbeitrag 300 Euro (5.+6. Klasse) bis 400 Euro/Jahr
Schulgeld 100 – 406,26 Euro monatlich je Kind (gestaffelt nach Familieneinkommen)
Elternmitarbeit 12 Stunden pro Schuljahr und Familie

 

Montessori-IGS (SEK II, Klassen 11 bis 13)

Aufnahmegebühr
(einmalig)
0 Euro
Einmalzahlung 0 Euro
Nachrangiges Elterndarlehen 500 – 3.000 Euro
(einmalig je Kind, gestaffelt nach Einkommen; Ratenzahlung möglich; Rückzahlung nach Schulbesuch)
Lehrmittelbeitrag 450 Euro/Jahr
Schulgeld 100 – 445,88 Euro monatlich je Kind (gestaffelt nach Familieneinkommen)
Bürgschaft* 3.000 Euro
Elternmitarbeit 12 Stunden pro Schuljahr und Familie

* Information zur Bürgschaft:

Je Familie benötigen wir eine Bürgschaft in Höhe von 3.000 €. Diese Bürgschaften dienen der Absicherung eines Kredits bei der „GLS Gemeinschaftsbank e.G.“, um die Zeit der ersten Jahre des Schulbetriebs vorzufinanzieren. Diese Bürgschaften sind einfache Erklärungen gegenüber der GLS-Bank ohne weitere Vorlage von Belegen und Einkommensnachweisen. Die Erfahrungen bei dieser Form der Risikoübernahme zeigen, dass es bei Schulprojekten absolut selten zur Inanspruchnahme der Bürgschaften kommt.

„Menschen, die eine Bürgschaft für ein gemeinnütziges Projekt gegenüber der GLS Gemeinschaftsbank übernehmen, können durch ihr praktisches Mitbegleiten jedem Vorhaben die innere und äußere Sicherheit geben, dass es während der Laufzeit der Bürgschaft nicht zu wirtschaftlichen und finanziellen Schwierigkeiten kommt.“
Info der GLS-Bank, http://www.gls.de